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ANSWERTHEPUBLIC ALTERNATIVE · VERGLEICH 2026

AnswerThePublic Alternative: wann das Fragen-Rad reicht und wann du Zahlen zu jeder Frage brauchst

AnswerThePublic zeigt Fragen als Rad. Queris bewertet eigene Keyword-Listen als Tabelle mit geschätztem Suchvolumen und erzeugt Frage-Keywords nur per KI-Modul. Hier steht mit Preisen vom 2. November 2026, wann du welches brauchst.

Kostenlos mit Konto. Eine Handynummer, ein Konto, 10 Gratis-Abfragen im Monat.

Ich bin Oliver Mahrle, ich baue Queris, und ich fange mit dem an, was AnswerThePublic gut macht: Du gibst einen Begriff ein und siehst in einem Rad die Fragen, Präpositionen und Vergleiche, die Menschen dazu in die Suche tippen. Wer nach einer AnswerThePublic Alternative sucht, stört sich meist am Gratis-Limit von 3 Suchen am Tag, an den Zahlen, die im kostenlosen Konto nur für zwei Zweige je Report freigeschaltet sind, und daran, dass die Grafik für die Arbeit wieder in eine Tabelle muss. Queris ist ein anderes Werkzeug: eine Tabelle für Keyword-Listen, die du selbst mitbringst, bis zu 1.000 Begriffe je Abfrage, mit geschätztem Suchvolumen, Klickpreis und 12-Monats-Verlauf je Zeile. Frage-Keywords erzeugt Queris nur über das KI-Zusatzmodul für 9 € im Monat, nicht im Grundtarif. Hier vergleiche ich beides mit Preisen vom 2. November 2026.

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Warum Leute nach einer AnswerThePublic Alternative suchen

Nach meiner Schätzung in Queris suchen in Deutschland rund 40 Menschen im Monat nach „answerthepublic alternative“. Die Gründe wiederholen sich.

Erstens das Tageslimit. Das kostenlose Konto erlaubt laut Hilfeartikel des Anbieters 3 Suchen pro Tag (Quelle: answerthepublic.zendesk.com, „Is There a Free Version of AnswerThePublic?“, gelesen am 02.11.2026). Wer fünf Themen prüfen will, ist nach dem dritten fertig.

Zweitens die Zahlen. Suchvolumen und Klickpreis gibt es im Gratis-Konto laut demselben Artikel nur für zwei Zweige je Report, der XLSX-Export endet bei 30 Keywords. Das Rad zeigt, was gefragt wird, aber nicht, wie oft.

Drittens der Preis im Verhältnis zur Nutzung. Starter kostet laut Preisseite 20 € im Monat für einen Nutzer und 100 Suchen (answerthepublic.com/en/pricing, gelesen am 02.11.2026, Anzeige in Euro). Wer das Werkzeug nur alle paar Wochen öffnet, zahlt die meiste Zeit für Stillstand.

Viertens die Arbeitsweise. Das Rad ist ein Bild; zum Priorisieren brauchst du eine Tabelle, und AnswerThePublic empfiehlt auf der Preisseite selbst den Export in die Tabellenkalkulation. Dort setzt Queris an.

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Was AnswerThePublic kann und was Queris bewusst nicht kann

Damit der Vergleich fair bleibt, zuerst die Liste dessen, was du bei Queris nicht findest.

Kein Rad und keine Bilder: AnswerThePublic liefert laut Hilfe Keyword-Räder und People-Also-Ask-Boxen als PNG, Queris erzeugt keine Grafiken. Keine Daten aus anderen Plattformen: AnswerThePublic zieht laut Hilfeartikel Vorschläge aus Google, Bing, YouTube, TikTok, Instagram und Amazon und zeigt Prompts aus ChatGPT und Gemini, Queris arbeitet nur mit Daten zur Google-Suche. Kein Monitoring: Die Search Listening Alerts schicken wöchentlich neue Fragen per E-Mail, je nach Tarif 1, 5 oder 20. Keine Texterstellung: Content Studio erzeugt laut Preisseite 6, 35 oder 80 KI-Artikel im Monat. Keine Team-Zugänge: AnswerThePublic erlaubt 1, 3 oder 10 Nutzer je Tarif, bei Queris hat ein Konto einen Login, Listen teilst du per Lese-Link.

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Fragen finden: Rad-Grafik oder KI-Vorschläge mit Zahlen danach

Beide beantworten dieselbe Frage: Was fragen Menschen zu meinem Thema? Der Weg dorthin ist verschieden, und hier muss ich genau sein.

AnswerThePublic ordnet die Vorschläge in einem Rad nach Fragewörtern, Präpositionen und Vergleichen, stark beim ersten Blick auf ein Thema. Suchvolumen und Klickpreis stehen laut Hilfe an den Vorschlägen, im Gratis-Konto an zwei Zweigen, in bezahlten Tarifen vollständig.

Bei Queris ist das Erzeugen von Fragen kein Teil des Grundtarifs, sondern ein Modus der KI-Keyword-Erweiterung, einem Zusatzmodul für 9 € im Monat. Du gibst bis zu 50 Ausgangsbegriffe ein, klickst auf „Fragen finden“ und bekommst je Durchlauf bis zu 25 Frage-Keywords, die ein Sprachmodell für deinen Markt vorschlägt. Die übernimmst du in deine Liste und fragst sie ab; erst dann stehen geschätztes Suchvolumen, Klickpreis, Ads-Wettbewerb und 12-Monats-Verlauf daneben. Ohne Modul ist der Knopf gesperrt; nur wer sieben Tage in Folge mindestens eine Abfrage startet, bekommt im laufenden Monat eine begrenzte Zahl KI-Durchläufe als Bonus. Die Keyword Difficulty von 0 bis 100 gibt es in jedem Tarif auf Knopfdruck, Themen-Cluster für Artikelideen nur in Pro und Business.

Der Kern von Queris liegt woanders: eigene Listen mit bis zu 1.000 Keywords je Abfrage, etwa aus der Search Console oder dem Export aus AnswerThePublic, mit denselben Zahlen für einen von 8 Märkten, filterbar und als CSV exportierbar.

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Suchvolumen ist bei beiden Anbietern eine Schätzung

Weder AnswerThePublic noch Queris kennt die tatsächliche Zahl der Suchanfragen, weil Google sie nicht veröffentlicht. AnswerThePublic nennt in seiner Hilfe Google-Daten des Vormonats als Basis, Queris zeigt geschätzte Monatswerte auf Basis von Google-Daten plus den Verlauf der letzten 12 Monate. Verschiedene Zahlen für dieselbe Frage sind kein Fehler, sondern die Folge verschiedener Modelle und Zeitpunkte. Lies die Zahlen als Größenordnung, vergleiche innerhalb eines Werkzeugs und schau auf die Kurve. Ob eine Frage bei 90 oder 140 Suchen im Monat liegt, entscheidet selten etwas. Ob sie seit einem halben Jahr steigt, fast immer.

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Die Preisfrage mit Quelle und Datum

AnswerThePublic nennt auf seiner Preisseite drei Tarife, am 02.11.2026 aus Deutschland in Euro angezeigt: Starter für 20 € im Monat mit 1 Nutzer und 100 Suchen, Growth für 99 € mit bis zu 3 Nutzern und 200 Suchen, Business für 199 € mit bis zu 10 Nutzern und 300 Suchen, jeweils bei monatlicher Zahlung, jederzeit kündbar, mit 7 Tagen Test (Quelle: answerthepublic.com/en/pricing). Bei Jahreszahlung stehen dort 160 €, 792 € und 1.592 €. Ob Umsatzsteuer enthalten ist, sagt die Preisseite nicht; laut Hilfeartikel kann sie bei Kauf aus der EU im Checkout hinzukommen.

Bei Queris kostet der Einstieg nichts: 10 Abfragen im Monat sind frei. Darüber liegen Basic mit 25 Abfragen für 15 €, Pro mit 100 Abfragen für 29 € und Business mit 250 Abfragen für 49 €, alle Preise je Monat mit Mehrwertsteuer, Kündigung monatlich. Eine Abfrage umfasst bis zu 1.000 Keywords, Pro also bis zu 100.000 Keywords im Monat. Zusatzmodule: Domain-Analyse 29 €, KI-Keyword-Erweiterung mit „Fragen finden“ 9 €. Details: Preise und Pläne.

Für einen fairen Vergleich: Eine Suche bei AnswerThePublic ist ein Ausgangsbegriff mit Report, eine Abfrage bei Queris eine Liste mit bis zu 1.000 Begriffen; dort kaufst du ein Paket aus Rad, Plattformdaten, Alerts und Textgenerator, hier Keyword-Daten. Aufs Jahr kostet Starter bei monatlicher Zahlung 240 € vor einer möglichen Umsatzsteuer, Queris Basic 180 € und Pro 348 € inklusive Mehrwertsteuer, das KI-Modul 108 € dazu. Wer Alerts und Bilder nutzt, legt das Geld dort gut an; wer Zahlen zu eigenen Listen braucht, hier.

[ VERGLEICH ]

Vergleich auf einen Blick

KriteriumAnswerThePublicQueris
FunktionsumfangFragen-Rad zu einem Ausgangsbegriff (Fragen, Präpositionen, Vergleiche), People Also Ask, Prompts aus ChatGPT und Gemini, Search Listening Alerts, Content Studio mit KI-Artikeln; laut Preisseite und HilfeKeyword-Tabelle: geschätztes Suchvolumen, Klickpreis, Ads-Wettbewerb, 12-Monats-Verlauf zu eigenen Listen; Keyword Difficulty auf Knopfdruck; Themen-Cluster in Pro und Business; Zusatzmodule Domain-Analyse 29 € und KI-Keyword-Erweiterung 9 € (darin „Fragen finden“)
ZielgruppeLaut Preisseite Unternehmer, Berater und kleine Unternehmen (Starter), Teams (Growth und Business); Content- und PR-Teams, die Fragen visuell erkundenTexter, Shop-Betreiber, Freelancer und Ads-Manager, die Zahlen zu eigenen Listen brauchen
Preis abStarter 20 €, Growth 99 €, Business 199 € pro Monat bei monatlicher Zahlung; Jahrespreise 160 €, 792 €, 1.592 €; Anzeige in Euro, Umsatzsteuer laut Hilfe ggf. im Checkout0 € (10 Abfragen/Monat); Basic 15 €, Pro 29 €, Business 49 € pro Monat inkl. MwSt.; Zusatzmodule extra
Dauerhaft kostenloser TarifJa, 3 Suchen pro Tag; Suchvolumen und CPC nur für zwei Zweige je Report, XLSX-Export bis 30 Keywords; dazu einmalig 7 Tage Test der Monatspläne mit hinterlegter ZahlungsmethodeJa, 10 Abfragen im Monat mit je bis zu 1.000 eigenen Keywords, alle Zahlen, Filter und CSV-Export, ohne Kreditkarte, ohne Ablaufdatum; KI-Fragen nicht enthalten
Fragen-Keywords findenJa, Kern des Produkts: Rad mit Fragen, Präpositionen und Vergleichen zu einem Ausgangsbegriff, dazu People Also Ask; Zahlen im Gratis-Konto nur an zwei ZweigenNur mit Zusatzmodul KI-Keyword-Erweiterung (9 €/Monat): bis zu 25 Frage-Keywords je Durchlauf aus bis zu 50 Ausgangsbegriffen, Zahlen danach per Abfrage; ohne Modul nur über den 7-Tage-Serien-Bonus
AbrechnungseinheitSuchen je Monat: 100 (Starter), 200 (Growth), 300 (Business); eine Suche ist ein Ausgangsbegriff mit Report; laut Hilfe kein ÜbertragAbfragen je Monat: 10 bis 250 je nach Tarif; eine Abfrage ist eine Liste mit bis zu 1.000 Keywords
Suchvolumen und KlickpreisJa, laut Hilfe Suchvolumen aus Google-Daten für den Vormonat, CPC aus Google-Ads-Daten; im Gratis-Konto nur zwei Zweige je ReportJa, geschätztes monatliches Suchvolumen auf Basis von Google-Daten, Klickpreis, Wettbewerb unter Werbetreibenden; immer als Schätzwert
12-Monats-Verlauf und Keyword DifficultyAuf der Preisseite nicht genannt; „Compare data over time“ vergleicht zwei Reports desselben Begriffs (Growth und Business)Ja, Verlauf der letzten 12 Monate je Keyword; Keyword Difficulty 0 bis 100 auf Knopfdruck in jedem Tarif
Eigene Listen in Masse bewertenNein, ein Begriff je Suche; Keyword-Listen sammeln Suchen (1 Liste bei Starter, unbegrenzt ab Growth)Ja, bis 1.000 Keywords je Abfrage, Filter nach Text, Suchvolumen, CPC und KD, CSV-Export
Datenquellen und MärkteLaut Hilfe Google, Bing, YouTube, TikTok, Instagram, Amazon, Prompts aus ChatGPT und Gemini; Suchformular mit Land Deutschland und Sprache Deutsch; Oberfläche laut Preisseite nur auf EnglischGoogle-Suche; 8 Märkte: DE, AT, CH, US, UK, FR, IT, ES; deutsche Oberfläche
Visualisierung und ExportRad-Grafik, PNG-Bilder, Export als XLSX und CSV, laut Hilfe ohne Limit in bezahlten TarifenTabelle, CSV-Export, Listen speichern und per Lese-Link teilen; keine Grafiken
Keyword-Daten in ChatGPT und ClaudeLaut Hilfe API- und MCP-Zugang in bezahlten Abos, API im Alpha-Stadium; nicht im Gratis-Konto und im TestJa, Connector (MCP-Server); Anfragen zählen auf das Kontingent, in ChatGPT nur mit bezahltem ChatGPT-Plan und Entwicklermodus
Monitoring und NutzerSearch Listening Alerts mit wöchentlicher E-Mail: 1, 5 oder 20; Nutzer: 1 (Starter), bis 3 (Growth), bis 10 (Business)Kein Monitoring; ein Login je Konto, Listen per Lese-Link teilbar
Kündigung und ErstattungLaut Preisseite jederzeit kündbar, wirksam zum Ende des Abrechnungszeitraums; laut Hilfe keine ErstattungMonatlich kündbar
Quellen und Hinweise
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Kostenlos nutzen: 3 Suchen am Tag gegen 10 Abfragen im Monat

Beide haben einen dauerhaft kostenlosen Zugang, und beide begrenzen ihn, nur anders. AnswerThePublic gibt dir laut Hilfe 3 Suchen pro Tag, zeigt Suchvolumen und Klickpreis aber nur für zwei Zweige je Report und begrenzt den XLSX-Export auf 30 Keywords. Der 7-Tage-Test der Monatspläne ist einmalig, braucht eine Zahlungsmethode und geht ohne Kündigung in ein Abo über.

Der Gratis-Tarif von Queris deckt eine andere Aufgabe ab: das Bewerten von Listen, die du schon hast. 10 Abfragen im Monat mit je bis zu 1.000 Keywords, also bis zu 10.000 Keywords, mit allen Zahlen, Filtern und CSV-Export, ohne Kreditkarte und ohne Ablaufdatum. Fragen erzeugen gehört nicht dazu. Wer täglich neue Themen entdecken will, ist mit 3 Suchen am Tag besser bedient, wer alle paar Wochen eine Liste bewertet, mit 10 Abfragen im Monat. Einen ersten Eindruck gibt Keyword-Suchvolumen ermitteln mit bis zu 10 Begriffen, ganze Listen nimmt die Startseite.

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Wann AnswerThePublic die bessere Wahl bleibt

Du brauchst das Rad als Bild für Workshops, Pitches oder Kundenpräsentationen. Du willst Vorschläge aus YouTube, TikTok, Instagram oder Amazon sehen oder wissen, welche Prompts Menschen in ChatGPT und Gemini stellen. Du möchtest ein Thema dauerhaft beobachten und wöchentlich neue Fragen per E-Mail bekommen. Du arbeitest im Team mit mehreren Logins. Oder du willst Fragen entdecken, ohne ein Zusatzmodul zu buchen. In jedem dieser Fälle ist Queris das falsche Werkzeug, und ich würde dir abraten, es dafür zu nehmen.

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Wann Queris als AnswerThePublic Alternative reicht

Du hast Keyword-Listen aus der Search Console, aus dem Sortiment oder aus einem Export von AnswerThePublic und willst zu jeder Zeile geschätztes Suchvolumen, Klickpreis und Verlauf sehen, auch ohne Abo. Du planst Anzeigen und brauchst Klickpreise und Ads-Wettbewerb. Du recherchierst in ChatGPT oder Claude und willst dort Zahlen aus Queris statt geratener Werte. Dein Budget liegt unter 20 € im Monat, oder du willst gar kein Abo. Dann deckt Queris den Teil ab, für den du AnswerThePublic sonst aufgerufen hättest.

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Weitere Alternativen und wie beide Werkzeuge zusammen laufen

AnswerThePublic gehört seit 2022 zu NP Digital, der Agentur von Neil Patel (Quelle: Pressemitteilung vom 31.05.2022, gelesen am 02.11.2026), laut Startseite ebenso wie Ubersuggest, siehe Ubersuggest Alternative. Fragen-Vorschläge zu einem Begriff liefert auch KWFinder, siehe KWFinder Alternative. Werte statt Indexpunkte aus Google Trends: Google Trends Alternative. Wer eine SEO-Suite mit Rank-Tracking, Audits und Backlinks sucht, ist bei beiden falsch; dazu gibt es Sistrix Alternative, Semrush Alternative, Ahrefs Alternative, XOVI Alternative und Seobility Alternative, zum Keyword Planner die Keyword Planner Alternative. Übersicht nach Aufgabe: SEO Tool Vergleich.

Zur Anbindung an ChatGPT und Claude: AnswerThePublic nennt in seiner Hilfe API- und MCP-Zugang nur für bezahlte Abos, die API als Alpha. Queris bringt einen eigenen Connector (MCP-Server) mit, der sich in Claude und ChatGPT einbinden lässt; Anfragen aus dem Chat zählen auf dein Kontingent wie eine Abfrage in der App. ChatGPT verlangt dafür einen bezahlten Plan mit Entwicklermodus, bei Claude entscheiden Plan und Workspace-Einstellungen. Einrichtung: Keyword-Recherche mit ChatGPT und Keyword-Recherche mit Claude.

Und die Kombination: Rad zum Entdecken, Tabelle zum Entscheiden. Du exportierst die Fragen aus AnswerThePublic, fügst sie als Liste in Queris ein und bekommst zu allen Zeilen Suchvolumen, Klickpreis, Verlauf und Difficulty. Das Bewerten einer Liste ist bei Queris auch im Gratis-Tarif drin; die Fragen selbst kommen dann aus AnswerThePublic, solange dir der Export mit 30 Keywords je Datei reicht.

[ FAQ ]

Häufige Fragen

Gibt es eine kostenlose AnswerThePublic Alternative?

Für das Bewerten von Fragen ja, für das Entdecken nur eingeschränkt. AnswerThePublic hat ein Gratis-Konto mit 3 Suchen pro Tag, Zahlen nur für zwei Zweige je Report (Hilfeartikel des Anbieters, gelesen am 02.11.2026). Der Gratis-Tarif von Queris bewertet 10 eigene Listen im Monat mit je bis zu 1.000 Keywords, mit allen Zahlen und CSV-Export, ohne Kreditkarte. Fragen erzeugt Queris nur mit dem KI-Modul für 9 € im Monat oder über den Serien-Bonus; Rad, Plattformdaten und Alerts ersetzt es nicht.

Zeigt AnswerThePublic Suchvolumen an?

Ja. Laut Hilfe des Anbieters zeigt AnswerThePublic Suchvolumen aus Google-Daten für den Vormonat und Klickpreise aus Google-Ads-Daten, im Gratis-Konto begrenzt auf zwei Zweige je Report. Queris zeigt zu jedem Keyword, das du in eine Liste einfügst, geschätztes monatliches Suchvolumen, Klickpreis, Ads-Wettbewerb und den Verlauf der letzten 12 Monate, auch im Gratis-Tarif.

Was kostet AnswerThePublic im Vergleich zu Queris?

AnswerThePublic kostet laut Preisseite 20 € (Starter, 100 Suchen), 99 € (Growth, 200 Suchen) oder 199 € (Business, 300 Suchen) im Monat, im Jahr 160 €, 792 € oder 1.592 €, Anzeige in Euro am 02.11.2026; Umsatzsteuer kann laut Hilfe im Checkout hinzukommen. Bei Queris sind 10 Abfragen im Monat frei, darüber zahlst du 15 €, 29 € oder 49 € monatlich, Mehrwertsteuer enthalten; das KI-Modul mit „Fragen finden“ kostet 9 € extra.

Kann Queris die Fragen-Visualisierung von AnswerThePublic ersetzen?

Nein, und das will es nicht. Queris erzeugt keine Räder und keine Bilder. Frage-Keywords liefert es nur über die KI-Keyword-Erweiterung für 9 € im Monat: bis zu 25 Vorschläge je Durchlauf aus bis zu 50 Ausgangsbegriffen, die du danach wie jede Liste mit Zahlen bewertest. Wer die Grafik für Workshops braucht, bleibt bei AnswerThePublic und holt die Zahlen zu den exportierten Fragen bei Queris.

Gibt es AnswerThePublic auf Deutsch und mit Daten für Deutschland?

Daten für Deutschland ja: Das Suchformular bietet Land Deutschland und Sprache Deutsch an (Startseite, gelesen am 02.11.2026). Die Oberfläche ist laut Preisseite derzeit nur auf Englisch. Queris hat eine deutsche Oberfläche und liefert Daten für Deutschland, Österreich und die Schweiz getrennt, dazu USA, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien.

Kann ich Queris direkt in ChatGPT oder Claude nutzen?

Ja, über den Connector (MCP-Server) von Queris. Du fragst im Chat nach dem Suchvolumen deiner Begriffe und bekommst die Werte aus Queris statt einer geratenen Antwort; jede Anfrage zählt wie eine Abfrage in der App. ChatGPT braucht dafür einen bezahlten Plan mit Entwicklermodus, in Claude richtet es sich nach Plan und Workspace. Eingerichtet ist das in wenigen Minuten: Keyword-Recherche mit ChatGPT und Keyword-Recherche mit Claude.

[ FAZIT ]

Fazit

AnswerThePublic zeigt dir, was Menschen fragen, als Bild. Queris zeigt dir, wie oft nach den Begriffen deiner Liste gesucht wird, als Tabelle, und erzeugt Fragen nur über das KI-Modul. Wer das Rad für Workshops braucht, Vorschläge aus YouTube, TikTok oder Amazon sehen will oder Themen wöchentlich beobachten möchte, bleibt bei AnswerThePublic, und das sage ich als jemand, der das andere Produkt baut. Wer zu eigenen Listen geschätztes Suchvolumen, Klickpreis, 12-Monats-Verlauf und Difficulty braucht, für bis zu acht Märkte und ab 0 €, bekommt das bei Queris ohne Tageslimit. Der schnellste Test: Exportiere die Fragen zu deinem Thema, füge sie im Gratis-Tarif auf der Startseite ein und sortiere nach Suchvolumen. Nach zehn Minuten weißt du, ob dir das Rad fehlt oder die Zahlen.

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